Sevilla FC

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Trainer:

El Sansi

Aktuelle Platzierung:
Platz 7

Bild des Trainers.

Aktuelle Ligatabelle

Platz Vorher Mannschaft Sp G U N Pkt. T+ T- TV TK
7 3 Sevilla FC 12 7 0 5 21 20 19 1 36
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FC Sevilla in der Copa del Rey: Auswärts, auswärts und nochmal auswärts

Saison 2026-2, ZAT 4, El Sansi für Sevilla FC am 12.06.2026, 12:49

Beim FC Sevilla steht der kommende ZAT ganz im Zeichen des Reisens. Zweimal geht es in die Fremde – zuerst zu Espanyol Barcelona, anschließend nach Málaga. Der Mannschaftsbus kennt mittlerweile mehr Raststätten als manche Spieler den eigenen Kühlschrank.

Sportlich ist die Lage in der Copa del Rey aktuell... nennen wir sie „interessant“. Mit den bisherigen Punkten würde Sevilla zwar momentan noch irgendwie durch die Tür zur nächsten Runde schlüpfen, allerdings stehen noch genügend ZATs aus, um aus einer angenehmen Situation eine mittelschwere andalusische Telenovela zu machen.

Trainer El Sansi versucht deshalb, die Ruhe zu bewahren. Das gelingt mal besser, mal schlechter. Nach der letzten Tabellenaktualisierung soll er angeblich zehn Minuten lang auf die Tabelle gestarrt haben, bevor er gefragt hat, ob die Punkte vielleicht noch nicht vollständig geladen wurden.

Auch Oma Ana wurde mittlerweile in die Vorbereitungen eingebunden. Während die Analysten Daten auswerten und die Scouts Gegner beobachten, verfolgt Oma Ana ihren eigenen Ansatz. Sie hat den Spielern für die Auswärtsspiele ein paar Glückskekse, drei Schutzengelbildchen und eine Portion ihrer berühmten Tortilla mitgegeben. Die Erfolgsquote dieser Methode ist wissenschaftlich zwar nicht belegt, liegt in Sevilla aber deutlich über dem Vertrauen in Tabellenrechner.

Klar ist: Die Duelle gegen Espanyol und Málaga werden richtungsweisend. Zwei gute Ergebnisse und plötzlich spricht man wieder von einer vielversprechenden Pokalkampagne. Zwei schlechte Ergebnisse und Oma Ana muss vermutlich eine Extraschicht im Kerzenanzünden einlegen.

Noch ist alles drin für den FC Sevilla. Aber langsam wäre es keine schlechte Idee, wenn zu den guten Vorsätzen auch ein paar Punkte dazukommen würden. Schließlich gewinnt man die Copa del Rey am Ende doch lieber auf dem Platz als im Gebetskreis von Oma Ana

297 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Pokalgraus

Saison 2026-2, ZAT 3, El Sansi für Sevilla FC am 05.06.2026, 22:13

Beim FC Sevilla läuft im Pokal aktuell ungefähr so rund wie ein Einkaufswagen mit nur drei funktionierenden Rädern. Nach zwei ZATs stehen gerade einmal 3 Punkte auf dem Konto. Nicht die Ausbeute, die man sich im sonnigen Sevilla vorgestellt hatte.

Trainer El Sansi versucht weiterhin, Ruhe zu bewahren. Doch selbst die sonst so entspannten Andalusier beginnen langsam, nervös auf die Tabelle zu schielen. Während andere Teams bereits die Route Richtung K.o.-Runde ins Navi eingeben, sucht Sevilla noch den richtigen Ausgang aus dem Kreisverkehr.

Die Lage ist mittlerweile so ernst, dass sogar Padre Pedro konsultiert wurde. Berichten zufolge wurden mehrere Kerzen angezündet, zwei Rosenkränze verschlissen und vorsichtshalber eine kleine Pokal-Novene gestartet. Ob die göttliche Unterstützung rechtzeitig eintrifft, bleibt abzuwarten.

El Sansi selbst gibt sich nach außen gelassen: „Solange wir rechnerisch weiterkommen können, ist alles möglich.“ Insider behaupten allerdings, dass er mittlerweile jede Tabellenaktualisierung nur noch mit einer Tasse Kamillentee in der Hand öffnet.

Fest steht: Die Qualität im Kader ist vorhanden. Jetzt müssen nur noch Punkte her. Denn sollte Sevilla die Kurve nicht bekommen, könnte selbst Padre Pedro irgendwann sagen: „Mein Sohn, für den Rest braucht ihr Tore.

223 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Von Tapas wird man nur schwer satt

Saison 2026-2, ZAT 2, El Sansi für Sevilla FC am 30.05.2026, 09:07

Auch im Pokal ist der Sevilla FC in die neue Saison gestartet. Nach dem ersten ZAT stehen 3 Punkte auf dem Konto.

Natürlich ist nach den ersten Begegnungen noch längst nichts entschieden. Die Gruppenphase ist bekannt dafür, dass jeder Punkt zählen kann und Nachlässigkeiten schnell bestraft werden. Umso wichtiger war es für Sevilla, direkt zum Auftakt anzuschreiben und sich in eine ordentliche Position zu bringen.

Trainer El Sansi zeigte sich nach dem ersten Spieltag zufrieden, wollte die Bedeutung des Ergebnisses aber nicht überbewerten. Ganz anders Oma Ana. Als sie die Tabelle sah, soll sie nur gesagt haben: „Drei Punkte sind wie die erste Portion Tapas, davon wird keiner satt, aber ohne sie fängt ein guter Abend auch nicht an.“

Mit dieser Einstellung geht Sevilla nun die nächsten Pokalspiele an. Die Ausgangslage stimmt, die Mannschaft wirkt gefestigt und der Traum von der K.o.-Runde lebt. Noch ist der Weg weit, doch der erste Schritt ist gemacht. Und bekanntlich beginnen die schönsten Pokalgeschichten genau so

175 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Start der Copa del Rey

Saison 2026-2, ZAT 1, El Sansi für Sevilla FC am 19.05.2026, 10:10

Wenn in Sevilla die ersten Copa-del-Rey-Nächte beginnen, verändert sich die Stadt sofort. Die Luft riecht nach Orangenbäumen, Nervenzusammenbrüchen und frittierten Calamares. Und natürlich glaubt wieder jeder im Viertel Triana, dass der FC Sevilla entweder den Pokal gewinnt oder spätestens nach Runde zwei komplett implodiert.

Der Auftakt klingt jedenfalls machbar: zuhause gegen FC Málaga. Zumindest theoretisch. Denn jeder in Andalusien weiß: Spiele gegen Málaga beginnen meistens entspannt und enden emotional irgendwo zwischen Oper, Straßenkampf und Familientherapie. Im Sánchez-Pizjuán wird es trotzdem wieder laut werden. Oma Ana hat bereits angekündigt, dass sie „zur Sicherheit“ drei Kerzen für den Heimsieg anzündet obwohl mittlerweile jeder weiß, dass sie eigentlich die heimliche Präsidentin des Vereins ist. Manche behaupten sogar, Transfers würden erst gültig werden, wenn Oma Ana beim Frühstück zustimmt.

An der Seitenlinie steht natürlich wieder Trainer El Sansi. Ein Mann, der es schafft, gleichzeitig wütend, stolz, beleidigt und emotional zu wirken oft innerhalb von acht Sekunden. In der Vorbereitung soll El Sansi angeblich elf verschiedene Formationen getestet haben, darunter einmal ein 2-3-5 „wie 1934, aber moderner“. Niemand weiß genau, was das bedeutet. Nicht einmal die Spieler.

Doch richtig gefährlich wird es auswärts bei Athletic Bilbao. San Mamés wartet. Regen wartet. Baskische Zweikämpfe warten. Und irgendwo in der 73. Minute wird garantiert wieder ein Verteidiger mit Bart und der Körperhaltung eines Holzfällers einen Sevilla-Stürmer drei Meter durch die Luft schicken, während das Stadion einfach weitersingt.

Für zusätzliche spirituelle Unterstützung reist natürlich auch Padre Pedro aus Dos Hermanos mit. Offiziell als Seelsorger. Inoffiziell als Mann für alles. Padre Pedro segnet Busse, Trikots, Kniegelenke und notfalls auch den VAR-Raum. Vergangene Saison soll er nach einer roten Karte sogar versucht haben, dem vierten Offiziellen Weihwasser ins Gesicht zu spritzen. Die Ermittlungen laufen angeblich noch.

Die Fans träumen natürlich wieder vom großen Pokallauf. Von magischen Nächten. Von Elfmeterschießen. Von völlig unnötigem Leiden bis Mitternacht. Und genau deshalb liebt Sevilla diesen Wettbewerb so sehr.

379 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Halbfinale - Ist Oma Ana der wahre Trainer?

Saison 2026-1, ZAT 14, El Sansi für Sevilla FC am 08.03.2026, 15:36

In Sevilla herrscht gespannte Vorfreude auf das Halbfinale gegen Espanyol Barcelona. Trainer El Sansi versucht, seine Mannschaft zu motivieren, doch statt Spanisch oder Deutsch spricht er… Dänisch. Seine Ansagen klingen ungefähr so: „Vi skal… äh… défense… meget… Kartoffel… hurtigt balón!“ Die Spieler nicken höflich, können aber meist nur rätseln, ob sie gerade Anweisungen für die Verteidigung, neue Offensivpläne oder ein Rezept für Smørrebrød bekommen haben. Nach dem verrückten Viertelfinale gegen Málaga, das 6:6 endete, weiß jeder in Sevilla: Chaos ist hier nicht nur erlaubt, es ist Teil des Spielplans.

Doch während El Sansi mit Dänisch und Taktik kämpft, gibt es eine feste Größe: Oma Ana. Vor dem letzten Spiel betete sie gemeinsam mit Padre Pedro, holte die Rosenkränze heraus und murmelte ihre Gebete, während sie die Mannschaft geistig begleitete. Die Wirkung war deutlich: Sevilla spielte, als wären sie von göttlicher Inspiration gelenkt, die Tore fielen fast von selbst, und die Mannschaft stürmte mit unbändigem Elan. Viele Fans sind überzeugt, dass Oma Ana mehr Einfluss auf das Spielgeschehen hat als jeder Trainer. Wenn sie ruft „Schieß endlich!“, findet der Ball sein Ziel , ganz egal, wie chaotisch El Sansi seine dänischen Ansagen verteilt.

Nun steht das Halbfinale bevor. Die Spieler sind motiviert, die Fans fiebern mit, und Oma Ana ist bereit, Rosenkranz in der Hand, die Mannschaft mit ihren Gebeten zu unterstützen. El Sansi kann noch so komisch Dänisch reden und taktische Anweisungen durcheinanderwerfen , am Ende weiß jeder in Sevilla, wer wirklich die Fäden zieht.

282 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Copa del Rey: Viertelfinale, Rosenkranz und Alarmstufe Dram

Saison 2026-1, ZAT 13, El Sansi für Sevilla FC am 28.02.2026, 14:43

Der Sevilla FC steht im Viertelfinale der Copa del Rey. Und wem begegnet man dort wieder? Richtig: Málaga C.F., wie schon letzte Saison. Man könnte sagen: Déjà-vu mit Risikofaktor.

In dieser K.o.-Phase muss man wach sein, wach wie ein Torwart nach drei Espressi. Jeder Pass, jeder Zweikampf, jeder Schuss zählt, sonst ist man draußen.

Apropos Oma Ana: Ihr Rosenkranz liegt bereit, jede Perle ein stilles Gebet für Sevilla FC. Neben ihr läutet Pater Pedro die Glocken in Dos Hermanos, vermutlich, um die Spieler zu wecken und gleichzeitig die Gegner zu erschrecken. Taktik und Spiritualität in perfekter Kombination. Malaga lauert, aber Oma Ana und Pater Pedro haben das Match geistlich schon vorbereitet.

135 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Alles oder nichts

Saison 2026-1, ZAT 4, El Sansi für Sevilla FC am 31.01.2026, 14:12

Der letzte ZAT der Gruppenphase steht an und in Andalusien wird nervöser gezittert als Oma Ana, wenn der Rioja leer ist.
Sevilla FC geht in diesen alles entscheidenden Spieltag mit der Gewissheit: Es wird heiß. Sehr heiß und das liegt ausnahmsweise nicht nur an der Sonne.

Die Ausgangslage ist klar: Punkte müssen her, sonst wird aus Copa-del-Rey-Romantik ganz schnell Gruppenphasen-Melancholie. Während andere Vereine schon rechnen, wie viele Eiswürfel noch in den Sangria passen, fragt man sich in Sevilla nur: Reicht das Herz? Reichen die Beine? Reicht der Rioja?

Oma Ana sagt ja immer: „Ein gutes Spiel ist wie ein guter Wein, erst tut’s weh, dann wird’s legendär.“ Und genau so muss Sevilla jetzt auftreten: erst kämpfen, dann genießen. Keine Ausreden, kein Abwarten, kein „wir schauen mal“. Wer jetzt noch schielt, bekommt von Oma Ana höchstens Wasser eingeschenkt. Und das will nun wirklich niemand.

Die Gegner sind gewarnt, die Tabelle ist eng und Sevilla FC weiß: Dieser ZAT entscheidet, ob wir weiter vom Pokal träumen oder ob wir ihn uns schön trinken müssen.

Also Jungs: Hemd auf, Ärmel hoch, Rioja kaltstellen.
Sevilla ist bereit. Oma Ana auch.

222 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Sevilla FC: Zwischen Siesta und Sensation

Saison 2026-1, ZAT 2, El Sansi für Sevilla FC am 17.01.2026, 12:12

Der Start der Copa del Rey hatte für den FC Sevilla alles zu bieten, was das spanische Fußballherz liebt , Drama, Minimalismus und die leise Frage: Warum spielen wir eigentlich immer gegen Madrid?

ZAT 1 begann noch recht verschlafen.
In Granada reichte den Gastgebern ein einziges Tor, um Sevilla mit 1:0 sanft, aber bestimmt aus dem Pokaltraum zu stupsen. Die Andalusier wirkten, als hätten sie den Wecker noch auf Sommerzeit gestellt, Chancen ja, Tore nein. Klassischer Pokalmodus.

Doch Sevilla wäre nicht Sevilla, wenn nicht sofort die Antwort käme.
Gegen Real San Sebastian hieß es: 1:0 für Sevilla,ein Ergebnis so schlank, dass es fast als Diätplan durchgeht. Ein Tor, drei Punkte, Feierabend. Effizienz auf spanisch: Warum mehr machen, wenn weniger reicht?

Dann kam er.
Der unvermeidliche Termin gegen Real Madrid. Und wie so oft war es ein Spiel der Kategorie „gut mitgehalten, trotzdem verloren“. Ein 0:1, das sich las wie ein bekanntes Drehbuch: Sevilla kämpft, Madrid nickt einmal – Abspann.ZAT 2: Sevilla gegen den Rest der Welt (und den FC Barcelona)

Nach dem eher wechselhaften Auftakt steht fest: Der FC Sevilla hat in ZAT 2 keinerlei Interesse an Schonprogrammen. Stattdessen lautet das Motto offenbar: „Wenn schon Pokal, dann bitte mit maximalem Stress.“

Natürlich. Kaum hat man sich von Real Madrid erholt, klopft schon Barça an. Sevilla wird versuchen, das Spiel langsam zu machen, Barcelona wird versuchen, es schnell zu gewinnen und am Ende fragt sich ganz Andalusien, warum der Ball eigentlich immer bei den Katalanen landet.

Auswärts auf Mallorca. Klingt nach Urlaubsreise, wird aber eher ein Arbeitseinsatz im Hochsommermodus. Sevilla weiß: Wenn man hier zu entspannt auftritt, steht man schneller ohne Punkte da als der Balljunge ohne Wasserflasche.


Celta Vigo bringt Tore mit. Viele Tore. Sevilla bringt Hoffnung, Ordnung  und vermutlich wieder ein Ergebnis, das irgendwo zwischen Herzinfarkt und Minimalismus liegt. Ein Spiel für alle, die 1:0 lieben, aber 3:3 befürchten.

Zum Abschluss noch Málaga. Klingt harmlos, ist es aber nie. Genau die Art Spiel, bei der Sevilla denkt: „Das machen wir schon.“
Und genau die Art Spiel, bei der man 90 Minuten später denkt: „Warum war das so anstrengend?“

413 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Auftakt im Pokal

Saison 2026-1, ZAT 1, El Sansi für Sevilla FC am 11.01.2026, 11:42

Der Sevilla FC und die Copa del Rey haben seit jeher ein ganz besonderes Verhältnis: Man verschläft traditionell den Auftakt, stolpert mit offenen Augen in den Wettbewerb und stellt erst dann fest, dass Pokalspiele leider keine Testspiele sind.  Während andere Vereine früh Punkte sammeln, sammelt Sevilla vor allem Nervosität, Ausreden und graue Haare auf der Trainerbank. Und so wird auch diesmal wieder bis zum letzten ZAT gezittert, gerechnet, gebetet und auf Tabellenkonstellationen geschielt, weil Sevilla im Pokal einfach nicht anders kann: Erst Chaos, dann Hoffnung, dann Drama und am Ende die Erkenntnis, dass man sich das alles auch hätte sparen können, wenn man den Auftakt nicht konsequent verschlafen hätte. Wie es diese Saison sein weiss man noch nicht, aber wahrscheinlich nicht viel besser

131 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Halbfinale -whaaaat?

Saison 2025-3, ZAT 14, El Sansi für Sevilla FC am 07.11.2025, 20:41

Da ist er, der Fc Sevilla, stolpert mehr über seine eigenen Füße in La Liga als er rennt und dann das! Copa del Rey Halbfinale! Es ist, als hätte man erwartet, dass ein Esel die Tour de France gewinnt, und er tut es tatsächlich! Die gesamte Fußballwelt kratzt sich am Kopf, während in Sevilla die Tapas vor Überraschung vom Tisch fallen.
Nun wartet Real Sociedad mit dem Trainer-Phänomen Hubivogts. Ja, Hubivogts! Der Name klingt nicht nur nach einem entfernten Cousin von Berti Vogts, der vielleicht mal eine D-Jugend in der Pfalz trainiert hat, sondern er strahlt auch diese unergründliche, fast schon gefährliche Taktik-Genialität aus, die in der Vogts-Linie verborgen liegt.
Hubi plant angeblich einen Schachzug: Er will seine La Real die ganze Zeit im Kreis laufen lassen, bis die Sevillaner vor Schwindel umfallen. Oder vielleicht versteckt er Mikel Oyarzabal als Balljunge getarnt am Pfosten. Man weiß es nicht. Es ist Hubivogts-Magie.
Aber in der andalusischen Hauptstadt? Man ist not impressed
„Hubivogts? Wer ist das? Bertis Neffe? Soll er doch seine Schachzüge machen“, lacht man im „Bar el Tremendo“. „Wir haben das Halbfinale erreicht, indem wir einfach aufgetaucht sind. Das ist unser Geniestreich. Lasst ihn Kreis laufen. Wir sitzen und essen Schinken.“
Sevilla hat nichts zu verlieren, außer vielleicht die Geduld auf Hubivogts' Kreisverkehrtaktik. Der wahre Plan in Sevilla: Irgendwie aufs Spielfeld gehen, beten, und die Copa-del-Rey-Geister werden den Rest erledigen. Denn in diesem Wettbewerb sind sie unberechenbar wie eine spanische Siesta um 15 Uhr  plötzlich ist alles möglich.

283 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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