Sevilla FC

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Trainer:

El Sansi

Aktuelle Platzierung:
Platz 7

Bild des Trainers.

Aktuelle Ligatabelle

Platz Vorher Mannschaft Sp G U N Pkt. T+ T- TV TK
7 6 Sevilla FC 24 14 1 9 43 42 33 9 18.8
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Eine Etage höher

Saison 2026-2, ZAT 10, El Sansi für Sevilla FC am 11.07.2026, 14:48

Die Mauern des alten Klosters wirken dicker als je zuvor. Wo sonst Hoffnung, Gebete und Zuversicht herrschten, liegt nun eine bedrückende Stille über den ehrwürdigen Hallen. Padre Pedro, der in den vergangenen Wochen alles versucht hat, um den Sevilla FC mit seiner geistlichen Kraft auf Kurs zu halten, wirkt erschöpft. Seine Segnungen scheinen ihre Wirkung verloren zu haben. Selbst die längsten Gebetsnächte und die stärksten Fürbitten konnten den schleichenden Absturz nicht mehr aufhalten.

Vor dem letzten ZAT der Gruppenphase steht Sevilla mit dem Rücken zur Wand. Zehn Punkte bedeuten zwar aktuell Rang drei, doch nur die ersten beiden Mannschaften lösen das begehrte Ticket für die K.-o.-Runde. Tabellenführer Athletic Bilbao und Real Madrid haben die besten Karten, während UD Ibiza und Atlético Madrid ebenfalls noch auf ihre Chance lauern. Selbst Schlusslicht FC Barcelona könnte den Großen im entscheidenden Moment noch ein Bein stellen.

Im Kloster herrscht deshalb Ausnahmezustand. Die Mönche flüstern bereits, dass selbst Padre Pedro eingesehen hat, dass seine Kräfte nicht mehr ausreichen. Die letzte Hoffnung ruht nun auf der obersten Chefetage des Himmels. Nur wenn dort noch ein kleines Wunder beschlossen wird, könnte Sevilla den Sprung unter die besten Zwei schaffen.

Doch selbst die Kerzen scheinen schwächer zu brennen als sonst. Die Glocken läuten, die Gebete werden gesprochen, und alle Blicke richten sich nach oben. Die Hoffnung lebt – wenn auch nur noch hauchdünn.

Ob die höchste Instanz tatsächlich eingreifen wird? Das wird sich am letzten Spieltag entscheiden.
Eines steht jedoch bereits fest: Nicht jedes Gebet wird erhört.

290 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Kinderpunsch

Saison 2026-2, ZAT 9, El Sansi für Sevilla FC am 03.07.2026, 14:24

Der Weg in den Pokal führt für den Sevilla FC diesmal über die Play-offs  sehr zum Missfallen von Trainer El Sansi, der sich eigentlich schon auf einen entspannten Abend mit Taktiktafel und Tapas eingestellt hatte. 


Während die Mannschaft über die ungeplanten Zusatzspiele stöhnte, lehnte sich Oma Ana entspannt zurück. Ihre berüchtigte Kopfweh-Mischung aus „Kinderpunsch“ und einem kräftigen Schuss Rioja (Oder umgekehrt-who knows) blieb diesmal fest verschlossen im Küchenschrank. „Nein, nein“, grinste sie. „Ein bisschen sollen die Buben noch schwitzen. Wer jetzt schon meinen Zaubertrank braucht, hat den Pokal nicht verdient.“ Also heißt es für Sevilla: Ärmel hochkrempeln und Leistung zeigen, denn den Kinderpunsch gibt es nur wenn Leistung gewüscht ist

127 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Paco muss her

Saison 2026-2, ZAT 8, El Sansi für Sevilla FC am 26.06.2026, 22:11

Der Friseursalon von Paco war an diesem Abend voll wie selten. Zwischen Spiegeln, Haarschneidemaschinen und dem Duft von Aftershave hatte sich die inoffizielle Führung des FC Sevilla versammelt. Paco selbst stand wie immer halb im Hintergrund, halb im Geschehen. Er war der Friseur des Viertels, aber eigentlich wusste jeder in Dos Hermanos, dass er der Mann war, der mehr über den Klub wusste als jeder Journalist.

Die Nachricht vom erreichten Play-off-Ticket hatte sich schnell herumgesprochen. Sevilla war mit 24 Punkten Vierter geworden, hinter Espanyol Barcelona, Real San Sebastian und Celta Vigo, aber vor Größen wie Athletic Bilbao und Real Madrid. Für die Stadt war das ein Grund zur Euphorie, für die drei Anwesenden im Salon jedoch nur der Startschuss für die eigentliche Arbeit.

El Sansi saß im Friseurstuhl, noch immer leicht ungläubig über die Stabilität seiner Mannschaft. Padre Pedro stand daneben ruhig und gesammelt, als geistliche Instanz des FC Sevilla, während Oma Ana mit ihrem Gehstock den Boden antippte und die Tabelle wie eine Formalität behandelte.

Paco räusperte sich und stellte klar, dass die wichtigen Entscheidungen des Vereins nicht im Salon getroffen werden, sondern bei Padre Pedro in der Kirche von Dos Hermanos, im kleinen Vorbereitungsraum, wo alles begann und alles entschieden wurde. Dort liefen die Fäden zusammen, dort wurde gebetet, gedacht und manchmal auch geschwitzt.

Oma Ana nickte zufrieden, denn sie wusste, dass sie trotzdem überall ihre Finger im Spiel hatte. El Sansi verstand, dass er nur der war, der das Chaos auf dem Platz sortieren musste, während Padre Pedro die moralische Richtung vorgab und Paco alles sah, bevor es überhaupt passierte.

293 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Nur Gott kann noch helfen

Saison 2026-2, ZAT 6, El Sansi für Sevilla FC am 21.06.2026, 20:17

Die heilige Copa del Rey biegt auf die Zielgerade der Gruppenphase ein und beim Sevilla FC herrscht eine seltene Mischung aus Gelassenheit und Größenwahn. Das Playoff-Ticket sollte den Andalusiern kaum noch zu nehmen sein. Die große Frage lautet daher nicht mehr ob, sondern wo man am Ende der Gruppe landet.

Für El Sansi ist die Sache dabei eigentlich klar. Der direkte Sprung in die K.o.-Runde scheint dieses Jahr nicht vorgesehen zu sein. Statt den bequemen Fahrstuhl zu nehmen, darf Sevilla wohl noch eine Ehrenrunde durch die Playoffs drehen. Das passt irgendwie auch besser zum Verein. Schließlich wäre ein einfacher Weg nach vorne viel zu langweilig.

Während Trainer, Spieler und Fans bereits die möglichen Gegner durchrechnen, hat einer die Hoffnung auf Platz 1 noch längst nicht aufgegeben: Pater Pedro. Der geistliche Beistand des Vereins hat Berichten zufolge bereits zusätzliche Kerzen angezündet, mehrere Rosenkränze verschlissen und vorsorglich Kontakt zu sämtlichen verfügbaren Heiligen aufgenommen. Sein Ziel ist klar: Tabellenplatz 1. Denn nur ganz oben, so seine Überzeugung, geschehen die wirklich großen Wunder.

Realisten verweisen zwar auf die Tabellenlage, Wahrscheinlichkeiten und Mathematik. Pater Pedro verweist dagegen auf göttliche Fügung. Und ehrlich gesagt hat die Copa del Rey in den vergangenen Jahren schon deutlich verrücktere Geschichten geschrieben.

So geht Sevilla mit einem Bein in den Playoffs und einem Auge auf Platz 1 in den letzten ZAT. Das Ticket scheint gebucht, die Reiseroute steht noch nicht ganz fest. Nur eines ist sicher: Langweilig wird es beim FC Sevilla unter El Sansi ohnehin nie.

286 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Es geht nichts

Saison 2026-2, ZAT 5, El Sansi für Sevilla FC am 19.06.2026, 19:34

In der Copa del Rey wollte Sevilla FC unter El Sansi eigentlich das Feld von hinten aufrollen, mit viel Risiko, viel Mut und dem klaren Ziel, sich irgendwie Richtung Playoffs zu kämpfen. Stattdessen wurde der Plan zuletzt ordentlich ausgebremst. Der letzte ZAT brachte keine Punkte, und genau das hat die Lage wieder enger gemacht als gedacht.

Die Idee war eigentlich gut: Druck machen, überraschen, Anschluss herstellen. In der Praxis fehlte zuletzt aber die Konsequenz, und die Konkurrenz hat die Gelegenheit genutzt. Statt Aufbruchsstimmung gibt es jetzt wieder diesen typischen Copa-Spannungsmodus, in dem jeder Fehler sofort doppelt zählt.

Trotzdem ist noch alles offen. Zwei ZATs bleiben, und das Playoff-Ticket ist nicht weg, sondern nur wieder auf Kante gestellt. Ein starker Lauf reicht, um alles zu drehen, ein weiterer Ausrutscher und das Projekt „Aufrollen“ wird endgültig zur Geschichte, die man nächstes Jahr besser machen wollte.

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FC Sevilla in der Copa del Rey: Auswärts, auswärts und nochmal auswärts

Saison 2026-2, ZAT 4, El Sansi für Sevilla FC am 12.06.2026, 12:49

Beim FC Sevilla steht der kommende ZAT ganz im Zeichen des Reisens. Zweimal geht es in die Fremde – zuerst zu Espanyol Barcelona, anschließend nach Málaga. Der Mannschaftsbus kennt mittlerweile mehr Raststätten als manche Spieler den eigenen Kühlschrank.

Sportlich ist die Lage in der Copa del Rey aktuell... nennen wir sie „interessant“. Mit den bisherigen Punkten würde Sevilla zwar momentan noch irgendwie durch die Tür zur nächsten Runde schlüpfen, allerdings stehen noch genügend ZATs aus, um aus einer angenehmen Situation eine mittelschwere andalusische Telenovela zu machen.

Trainer El Sansi versucht deshalb, die Ruhe zu bewahren. Das gelingt mal besser, mal schlechter. Nach der letzten Tabellenaktualisierung soll er angeblich zehn Minuten lang auf die Tabelle gestarrt haben, bevor er gefragt hat, ob die Punkte vielleicht noch nicht vollständig geladen wurden.

Auch Oma Ana wurde mittlerweile in die Vorbereitungen eingebunden. Während die Analysten Daten auswerten und die Scouts Gegner beobachten, verfolgt Oma Ana ihren eigenen Ansatz. Sie hat den Spielern für die Auswärtsspiele ein paar Glückskekse, drei Schutzengelbildchen und eine Portion ihrer berühmten Tortilla mitgegeben. Die Erfolgsquote dieser Methode ist wissenschaftlich zwar nicht belegt, liegt in Sevilla aber deutlich über dem Vertrauen in Tabellenrechner.

Klar ist: Die Duelle gegen Espanyol und Málaga werden richtungsweisend. Zwei gute Ergebnisse und plötzlich spricht man wieder von einer vielversprechenden Pokalkampagne. Zwei schlechte Ergebnisse und Oma Ana muss vermutlich eine Extraschicht im Kerzenanzünden einlegen.

Noch ist alles drin für den FC Sevilla. Aber langsam wäre es keine schlechte Idee, wenn zu den guten Vorsätzen auch ein paar Punkte dazukommen würden. Schließlich gewinnt man die Copa del Rey am Ende doch lieber auf dem Platz als im Gebetskreis von Oma Ana

297 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Pokalgraus

Saison 2026-2, ZAT 3, El Sansi für Sevilla FC am 05.06.2026, 22:13

Beim FC Sevilla läuft im Pokal aktuell ungefähr so rund wie ein Einkaufswagen mit nur drei funktionierenden Rädern. Nach zwei ZATs stehen gerade einmal 3 Punkte auf dem Konto. Nicht die Ausbeute, die man sich im sonnigen Sevilla vorgestellt hatte.

Trainer El Sansi versucht weiterhin, Ruhe zu bewahren. Doch selbst die sonst so entspannten Andalusier beginnen langsam, nervös auf die Tabelle zu schielen. Während andere Teams bereits die Route Richtung K.o.-Runde ins Navi eingeben, sucht Sevilla noch den richtigen Ausgang aus dem Kreisverkehr.

Die Lage ist mittlerweile so ernst, dass sogar Padre Pedro konsultiert wurde. Berichten zufolge wurden mehrere Kerzen angezündet, zwei Rosenkränze verschlissen und vorsichtshalber eine kleine Pokal-Novene gestartet. Ob die göttliche Unterstützung rechtzeitig eintrifft, bleibt abzuwarten.

El Sansi selbst gibt sich nach außen gelassen: „Solange wir rechnerisch weiterkommen können, ist alles möglich.“ Insider behaupten allerdings, dass er mittlerweile jede Tabellenaktualisierung nur noch mit einer Tasse Kamillentee in der Hand öffnet.

Fest steht: Die Qualität im Kader ist vorhanden. Jetzt müssen nur noch Punkte her. Denn sollte Sevilla die Kurve nicht bekommen, könnte selbst Padre Pedro irgendwann sagen: „Mein Sohn, für den Rest braucht ihr Tore.

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Von Tapas wird man nur schwer satt

Saison 2026-2, ZAT 2, El Sansi für Sevilla FC am 30.05.2026, 09:07

Auch im Pokal ist der Sevilla FC in die neue Saison gestartet. Nach dem ersten ZAT stehen 3 Punkte auf dem Konto.

Natürlich ist nach den ersten Begegnungen noch längst nichts entschieden. Die Gruppenphase ist bekannt dafür, dass jeder Punkt zählen kann und Nachlässigkeiten schnell bestraft werden. Umso wichtiger war es für Sevilla, direkt zum Auftakt anzuschreiben und sich in eine ordentliche Position zu bringen.

Trainer El Sansi zeigte sich nach dem ersten Spieltag zufrieden, wollte die Bedeutung des Ergebnisses aber nicht überbewerten. Ganz anders Oma Ana. Als sie die Tabelle sah, soll sie nur gesagt haben: „Drei Punkte sind wie die erste Portion Tapas, davon wird keiner satt, aber ohne sie fängt ein guter Abend auch nicht an.“

Mit dieser Einstellung geht Sevilla nun die nächsten Pokalspiele an. Die Ausgangslage stimmt, die Mannschaft wirkt gefestigt und der Traum von der K.o.-Runde lebt. Noch ist der Weg weit, doch der erste Schritt ist gemacht. Und bekanntlich beginnen die schönsten Pokalgeschichten genau so

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Start der Copa del Rey

Saison 2026-2, ZAT 1, El Sansi für Sevilla FC am 19.05.2026, 10:10

Wenn in Sevilla die ersten Copa-del-Rey-Nächte beginnen, verändert sich die Stadt sofort. Die Luft riecht nach Orangenbäumen, Nervenzusammenbrüchen und frittierten Calamares. Und natürlich glaubt wieder jeder im Viertel Triana, dass der FC Sevilla entweder den Pokal gewinnt oder spätestens nach Runde zwei komplett implodiert.

Der Auftakt klingt jedenfalls machbar: zuhause gegen FC Málaga. Zumindest theoretisch. Denn jeder in Andalusien weiß: Spiele gegen Málaga beginnen meistens entspannt und enden emotional irgendwo zwischen Oper, Straßenkampf und Familientherapie. Im Sánchez-Pizjuán wird es trotzdem wieder laut werden. Oma Ana hat bereits angekündigt, dass sie „zur Sicherheit“ drei Kerzen für den Heimsieg anzündet obwohl mittlerweile jeder weiß, dass sie eigentlich die heimliche Präsidentin des Vereins ist. Manche behaupten sogar, Transfers würden erst gültig werden, wenn Oma Ana beim Frühstück zustimmt.

An der Seitenlinie steht natürlich wieder Trainer El Sansi. Ein Mann, der es schafft, gleichzeitig wütend, stolz, beleidigt und emotional zu wirken oft innerhalb von acht Sekunden. In der Vorbereitung soll El Sansi angeblich elf verschiedene Formationen getestet haben, darunter einmal ein 2-3-5 „wie 1934, aber moderner“. Niemand weiß genau, was das bedeutet. Nicht einmal die Spieler.

Doch richtig gefährlich wird es auswärts bei Athletic Bilbao. San Mamés wartet. Regen wartet. Baskische Zweikämpfe warten. Und irgendwo in der 73. Minute wird garantiert wieder ein Verteidiger mit Bart und der Körperhaltung eines Holzfällers einen Sevilla-Stürmer drei Meter durch die Luft schicken, während das Stadion einfach weitersingt.

Für zusätzliche spirituelle Unterstützung reist natürlich auch Padre Pedro aus Dos Hermanos mit. Offiziell als Seelsorger. Inoffiziell als Mann für alles. Padre Pedro segnet Busse, Trikots, Kniegelenke und notfalls auch den VAR-Raum. Vergangene Saison soll er nach einer roten Karte sogar versucht haben, dem vierten Offiziellen Weihwasser ins Gesicht zu spritzen. Die Ermittlungen laufen angeblich noch.

Die Fans träumen natürlich wieder vom großen Pokallauf. Von magischen Nächten. Von Elfmeterschießen. Von völlig unnötigem Leiden bis Mitternacht. Und genau deshalb liebt Sevilla diesen Wettbewerb so sehr.

379 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Halbfinale - Ist Oma Ana der wahre Trainer?

Saison 2026-1, ZAT 14, El Sansi für Sevilla FC am 08.03.2026, 15:36

In Sevilla herrscht gespannte Vorfreude auf das Halbfinale gegen Espanyol Barcelona. Trainer El Sansi versucht, seine Mannschaft zu motivieren, doch statt Spanisch oder Deutsch spricht er… Dänisch. Seine Ansagen klingen ungefähr so: „Vi skal… äh… défense… meget… Kartoffel… hurtigt balón!“ Die Spieler nicken höflich, können aber meist nur rätseln, ob sie gerade Anweisungen für die Verteidigung, neue Offensivpläne oder ein Rezept für Smørrebrød bekommen haben. Nach dem verrückten Viertelfinale gegen Málaga, das 6:6 endete, weiß jeder in Sevilla: Chaos ist hier nicht nur erlaubt, es ist Teil des Spielplans.

Doch während El Sansi mit Dänisch und Taktik kämpft, gibt es eine feste Größe: Oma Ana. Vor dem letzten Spiel betete sie gemeinsam mit Padre Pedro, holte die Rosenkränze heraus und murmelte ihre Gebete, während sie die Mannschaft geistig begleitete. Die Wirkung war deutlich: Sevilla spielte, als wären sie von göttlicher Inspiration gelenkt, die Tore fielen fast von selbst, und die Mannschaft stürmte mit unbändigem Elan. Viele Fans sind überzeugt, dass Oma Ana mehr Einfluss auf das Spielgeschehen hat als jeder Trainer. Wenn sie ruft „Schieß endlich!“, findet der Ball sein Ziel , ganz egal, wie chaotisch El Sansi seine dänischen Ansagen verteilt.

Nun steht das Halbfinale bevor. Die Spieler sind motiviert, die Fans fiebern mit, und Oma Ana ist bereit, Rosenkranz in der Hand, die Mannschaft mit ihren Gebeten zu unterstützen. El Sansi kann noch so komisch Dänisch reden und taktische Anweisungen durcheinanderwerfen , am Ende weiß jeder in Sevilla, wer wirklich die Fäden zieht.

282 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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